28. Juli 2026

Mehr als sechs Jahre ist es her, dass ich „Fritz Usinger: Marie Luise Kaschnitz“ ins Netz stellte. Meine drei Usinger-Bände aus der Werkausgabe der Waldkircher Verlagsgesellschaft (Friedberger Ausgabe) liegen (wegen mangelnden Platzes an der richtigen Stelle) nicht ganz passend quer über Johannes R. Becher. Es gibt schlechtere Liegeplätze in meiner aus sämtlichen Nähten platzenden Bibliothek. Und nun ein Anruf aus Traben-Trarbach, wo ich im Mai 1994 schon einmal war, einer von zwei Männertagsausflügen mit meinem Vater. Eine Kunsthistorikerin, Jahrgang 1940, wie sie mir verriet, bedankte sich für meinen Beitrag mit Worten, die ich sehr gern hörte, aber hier für mich behalte. Es stellte sich heraus: sie hat Fritz Usinger mit ihrem Vater noch selbst kennengelernt und verfügt über Nachlass-Schätze. Und es gibt Bezüge zu Henry Benrath, der eigentlich Albert Heinrich Rausch hieß, geboren eben im hessischen Friedberg. Wir werden Mail-Kontakt halten.


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